Die Preisgestaltung

Betrachtet man sich einmal die Diskussionen in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. wird man zwangsläufig den Eindruck bekommen, dass die Qualität eines Texters im direkten Zusammenhang mit seinem Wortpreis stehen müsste. Als nebenberuflicher Texter jedoch vertrete ich die Ansicht, dass ein Rückschluss auf die Qualität anhand des Preises ein völlig falscher Ansatz ist. Sicherlich arbeite auch ich nicht umsonst, aber ich bin in der Lage einen sehr günstigen Preis für meine Tätigkeit anzusetzen.

Dieser Umstand ist jedoch nicht der mangelnden Qualität meiner Tätigkeit geschuldet sondern vielmehr der Tatsache, dass ich nicht von meinem Honorar als Texter meinen Lebensunterhalt bestreiten muss. Überdies verfüge ich über sehr gute Kenntnisse in den verschiedensten Bereichen sowie über gute Fingerfertigkeiten an der Tastatur, so dass ich für gewöhnlich für Aufträge jeglichen Umfangs keinen nennenswerten Zeitaufwand betreiben muss. Das zeitliche Bearbeitungsfenster ist allerdings immer in großem Ausmaß von meinem Dienstplan abhängig, so dass eine vorherige zeitliche Abstimmung unerlässlich ist.

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